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Tipps für einen sicheren Umgang mit Feuerwerkskörpern

 

"Besonders Kinder sind von Feuerwerkskörpern fasziniert, das Spiel mit dem Feuer kann aber fatal enden." "Deshalb ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder beim "Böllern" beaufsichtigen und die Ware vorher auf ihre Kindertauglichkeit zu prüfen."
Besonders gefährlich ist auch das selbständige Basteln von Feuerwerkskörpern, derartige Ambitionen können mit schweren Verletzungen enden.

Gesetzliche Regelung:
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nur Kleinstfeuerwerke (Klasse 1) wie Wunderkerzen oder Knallerbsen unter 3 Gramm kaufen und zünden.


Weitere Tipps:

  • Lesen Sie die Gebrauchsanweisung des Herstellers aufmerksam durch und beachten Sie diese.

  • Zünden Sie keine Feuerwerkskörper in geschlossenen Räumen und auch nicht in der Nähe geöffneter Fenster oder Balkontüren.

  • Raketen mit dem Führungsstab in Flaschen stellen, gegen Umfallen sichern und so ausrichten, dass sie nicht auf Gebäude niedergehen können. Dabei gilt es auch auf Windrichtung und -stärke zu achten. Das Verkürzen oder Entfernen der Lenkstäbe birgt eine große Gefahr.

  • Zünden/Stecken Sie Kanonenschläge und Böller niemals in der Hand an.

  • Zünden Sie Feuerwerkskörper, die nicht explodiert sind, niemals erneut an, sondern machen diese in einem Eimer Wasser unschädlich!

  • Zünden Sie Tischfeuerwerke nur auf feuerfesten Unterlagen.

  • Bündeln Sie niemals Feuerwerkskörper, da die Sprengwirkung damit nicht mehr kontrollierbar ist.

  • Schützen Sie ihre Wohnung, in den Sie Fenster und Türen geschlossen halten.

  • Halten Sie die örtlich vorgeschriebenen Abstände zu Reetdachhäusern ein.

  • Stellen Sie für den Notfall immer einen Eimer Wasser oder einen Feuerlöscher bereit.

  • Silvesterraketen oder Knaller gehören nicht in die Hände von alkoholisierten Leuten!

  • Sollte es jedoch trotz aller Vorsicht einmal zu einem Unfall oder zu einem Brand kommen, so sollte man nicht lange zögern und unverzüglich den Notarzt oder die Feuerwehr oder wenn nötig beide unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112 alarmieren.


Die Freiwillige Feuerwehr Soltau übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen.

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