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Strahlenschutz

Der Strahlenunfall ist ein Ereignis, bei dem die Gefahr für Menschen und Tiere durch unkontrolliertes Freiwerden ionisierender Strahlung oder entsprechenden Materials entsteht.

Die Aufgabe des Strahlenschutzes liegt in der Hand des Landkreises und wird von drei Wehren des Landkreises wahrgenommen. Im Einsatzfall arbeiten die Gruppen zusammen. Für den Strahlenschutzeinsatz werden ein Abrollbehälter Atemschutz/Strahlenschutz und ein Einsatzleitwagen vorgehalten.

Wir möchten hier die Gruppe aus Soltau vorstellen und dabei auch die Fahrzeuge und Einsatztaktik näher erläutern.

Gruppenführer der Strahlenschutzgruppe ist Jan Wiehenstroth.

Radioaktiv Warnzeichen Messtrupp Strahlenschutz

Warnzeichen Strahlenschutz - Messtrupp unter umluftunabhängigem Atemschutz (Pressluftatmer) untersucht Versandstücke aus verunfalltem Pkw.


Messlanze im Strahlenschutzeinsatz

Messlanze im Strahlenschutzeinsatz

Die Suche nach einem Strahler geschieht mittels Meßgeräten, die sehr empfindlich auf etwalige Strahler reagieren. Mittels einer Lanze wird der Abstand zwischen Strahler und Feuerwehrmann möglichst hoch gehalten.


Kontaminationsnachweisplatz

Der Kontaminationsnachweisplatzes dient zur Übergabe von Messgeräten und Material. Die wichtigste Aufgabe ist jedoch die Feststellung einer eventuell aufgenommenen Strahlung und der dann anstehenden Dekontamination.


Strahlenmessung mit dem Kontaminationsnachweisgerät

Strahlenmessung mit dem Kontaminationsnachweisgerät

Prüfung auf eventuelle Kontamination der Einsatzkräfte. Die Bodenfolie ist in eine rote Zone (kontaminierter Bereich) und eine weiße Zone (nicht kontaminierter Bereich) geteilt.